Amalgamverbot tritt in Kraft

Das hochgiftige Füllmaterial Amalgam wird endlich verboten. In wenigen Wochen ist es so weit – ab dem 01.07.2018 darf in Deutschland bei keinen Kindern, schwangeren Frauen und stillenden Müttern mehr die mit dem hochgiftigen Quecksilber versehenen Plomben-“Bomben” eingesetzt werden.

Weshalb wird Amalgam jetzt auf einmal verboten? Jahre lang haben wir doch in den Medien verfolgen können, dass der Füllstoff Amalgam doch gar nicht so giftig sei. Dass die Gegnerschaft von Amalgam im Unrecht sei und alles nicht so wild ist…?! Offensichtlich ist es doch wild!!!

Schade, dass bei all den anderen, bewusst nicht informierten Menschen – mit Ausnahme von Kindern, schwangeren Frauen und stillenden Müttern – noch bis mindestens 2020 das hochgiftige Amalgam eingesetzt bekommen. Quecksilber-Ionen gelangen durch abrasive Stoffe in Zahncremes (welche Zähne weißer machen sollen indem sie den Belag bzw. den verfärbten Zahnschmelz “abschleifen”), durch das Essen, durch das Knirschen und Pressen – durch alle abreibenden Bewegungen über den Speichel in den Organismus. Dort lagern sie sich in den Schleimhäuten und im Knorpel ab. Da der Körper kein Trägereiweiß für Schwermetalle hat, werden diese Schwermetall-Ionen nicht ausgeschieden. So bleibt das hochgiftige Quecksilber im Körper und richtet hier bei sehr vielen Menschen verheerende Schäden an. Dies musste ich in den letzten 30 Jahren mit Bedauern beobachten, da mein Vater Dr. Helge Runte einer der ersten Zahnärzte in Deutschland war, der sich sehr intensiv und erfolgreich in der ganzheitlichen Zahnheilkunde und Umweltzahnmedizin gegen Amalgam eingesetzt hat. 

Der Kampf war sehr hart und lang – aber mein Vater Dr. Helge Runte hilft zusammen mit meiner Schwester Dr. Ingar Runte in der gemeinsam geführten Zahnarztpraxis für ganzheitlich integrative Zahnheilkunde und Umweltzahnmedizin immer noch sehr vielen mit Amalgam vergifteten Patienten, und durch diese Gesetzesänderung und das Verbot bei der genannten Gruppe Amalgam einzusetzen erhält er ein Stück Belohnung für diesen Weg.

Wenn man eine medizinische Problematik erkennt, sie anhand von tausenden Fällen belegt bekommt, Patienten leiden sieht und nach Entfernung des giftigen Amalgams für viele Menschen lebensverändernde gesundheitliche Ergebnisse erzielt – und man weiß gleichzeitig dass überall in Deutschland tagtäglich Amalgam als Zahnersatzstoff bzw. Füllmaterial eingesetzt wird und Menschen dadurch toxischen Belastungen ausgesetzt werden, so bedarf es einer großen Ausdauer und Toleranz.

Weshalb wird Amalgam trotz des hochgiftigen Quecksilbers so lange verwendet? Der Stoff gilt als kostengünstig und er verfügt über eine lange Haltbarkeit. Laut der KZBV wird das Füllmaterial rückläufig genutzt – es gilt jedoch nach wie vor als Regelleistung für gesetzlich Versicherte.

Tragen Sie Amalgam? Dann sollten Sie sich dringend intensiv mit einer Amalgamsanierung befassen. Ausführliche Informationen und Hilfe erhalten Sie u.a. in der Zahnarztpraxis Dr. Runte