Die Umweltmedizin beschäftigt sich mit der Prävention, Diagnose und Behandlung von Erkrankungen, welche durch Umwelteinflüsse entstanden sind. Hierbei wird der Patient sowohl ganzheitlich als auch psychosomatisch betrachtet.

Umweltmedizinisch unterscheidet man in der Regel zwischen:

Chemische Stoffe:
Beispielsweise Asbest/KMF, Schwermetalle, Halbmetalle, Chlororganische Verbindungen, Weichmacher, Luftschadstoffe wie Ozon, NOx, PAN, ferner Pflanzenschutzmittel, ..

Physikalische Einflüsse:
Wie beispielsweise Lärm, EMF, UV, Infraschall

Biologische Agentien
Wie beispielsweise Gräser, Pollen, Schimmelpilze, Legionellen, evtl. Zecken als Überträger von Borrelien und FSME